Seit dem 01.01. diesen Jahres werden sensible Daten von über 40Zwar war ich während des Jahreswechsels offline, aber der Umstand, dass man eine ganze Menge Blogs lesen musste, um überhaupt davon zu erfahren und die Tatsache, dass darüber persönlich gefühlt äußerst wenig berichtet wurde bzw. wird, macht mich zweifelnd an der These, dass die wesentlichen Informationen heutzutage die Konsumenten von selbst finden würden. Für Wesentliches muss man sich schon aktiv interessieren. Aber nun zu den Videos, um die es geht:
Mio. Arbeitnehmern gespeichert - darunter auch das monatliche Gehalt,
Fehlzeiten, Kündigungen und Abmahnungen. All das muss der Arbeitgeber
jeden Monat an den Staat weiterleiten, der die Daten für mindestens
zwei Jahre auf Vorrat speichert und für den Fall sammelt, dass ein
Arbeitnehmer staatliche Leistungen beantragt. Die meisten der
gesammelten Daten werden nie gebraucht. Datenschützer warnen vor einer
neuen Dimension der staatlichen Vorratsdatenspeicherung, die zu
Missbrauch geradezu einlade. Quelle: ARD Monitor.
[Politik] Zentrale Datenerfassung: Datenkrake ELENA
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